DIE TAGESLICHT-LAMPE
Ein möglicher Helfer für die dunkle Jahreszeit
Hast du schon eine Tageslicht-Lampe?
Spätestens Mitte Oktober spür ich es wieder: Die Tage werden deutlich kürzer, die gemütlichen Abende halten Einzug und ich werde zunehmend träger und lustloser.
Nicht dass es mir schlecht gehen würde. Aber es wird alles ein bisschen zäher. Ich bin eine echte Sonnenanbeterin und brauche wirklich sehr viel Licht, um gut atmen und sein zu können.
Wenn dann die Sonne schon früh weg ist, fehlt sie mir immens. Und dann muss meine kleine Tageslicht-Lampe her und mir die fehlende Sonne ersetzen. Zumindest so ein bisschen. Ein bisschen künstlich halt. Aber immer noch besser als gar keine Sonne.
So wende ich sie an
Ich stelle mir meine Lampe morgens in meiner stillen Stunde (Mails schreiben, lesen, recherchieren…) direkt auf das Tischchen neben dem Sofa und lasse sie auf mich wirken. Ich hab sie auch schon in die Küche mitgenommen, wo sie mir beim Kuchenbacken zugeschaut hat 🙂 Oder sie begleitet mich auf dem Schreibtisch beim Zoom-Call.
Ob mir die Lampe hilft?
Hm, ich finde schon 🙂
Das ist ja immer schwer zu sagen. Ich mache ja oft nicht nur das eine oder das andere. Und vielleicht macht’s dann am Ende der Mix. Aber zu wissen, dass sogar Krankenkassen in gewissen Fällen die Kosten für eine Tageslicht-Lampe übernehmen, zeigt schon, dass da was dran ist.
Du kennst mich ja:
Was immer Hilfe verspricht und der Lebensfreude einen Schubs verleihen könnte, ich bin dabei. Weil hey, das Leben ist zu kurz für trübe Tage.
Findest du nicht auch?
PS: Und falls du es schaffst, täglich mindestens eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen und dich da unter freiem Himmel zu bewegen, ist das natürlich grossartig. Und wäre natürlich die elegantere Variante, als sich ein Kästchen mit Licht auf den Tisch zu stellen. Meine persönliche Realität sieht aber ein bisschen anders aus, drum bin ich dankbar für die Technik.